Dienstag, 14. Juni 2011
Der Einzelgänger
Zum vorhergehenden Thema Einsamkeit hier ein schöner Roman in der deutschen Taschenbuchausgabe:

dtv 3. Aufl. 1980


Umschlagzitat
Der Einzelgänger

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Sonntag, 29. Mai 2011
Gut und Böse
Es gibt gute Menschen und es gibt schlechte Menschen, aber auch diejenigen, die beides sind. Die Welt scheint sich nicht in Schwarz und Weiß einteilen zu lassen. Aber die Welt ist auch nicht grau, sondern farbig.
Gut und Böse

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Sonntag, 10. April 2011
Grenzen II
Hinweis zum Studium des Phänomens der Grenze auf 1246 Seiten:





Grenzen II

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Dienstag, 29. März 2011
"Und doch,
jenseits meiner Angst werde ich weitermachen, solange ich da bin, ich werde jeden Morgen von neuem beginnen und werde trotz allem tun, was ich für meine Pflicht halte.
Da ich so unwissend bin, kann ich und sollte ich über nichts urteilen. Vielleicht habe ich allen Grund, fröhlich zu sein. Alles, was ich tun kann, ist Vertrauen haben."

(Eugène Ionesco, Der fragwürdige Mensch, in: Werke Bd 6, 523, München 1985)
"Und doch,

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Freitag, 4. März 2011
Zur Sache Martin Heidegger 2: Die Leere und die Technik
Zitat: Da der Mensch (jetzt) der wichtigste Rohstoff ist, darf damit gerechnet werden, daß auf Grund der heutigen chemischen Forschung eines Tages Fabriken zur künstlichen Zeugung von Menschenmaterial errichtet werden. (...) Die Vernutzung aller Stoffe, eingerechnet der Rohstoff "Mensch", zur technischen Herstellung der unbedingten Möglichkeit der Herstellung von allem, wird im Verborgenen bestimmt durch die völlige Leere, in der das Seiende, die Stoffe des Wirklichen, hängt. Diese Leere muß ausgefüllt werden. (...) Die Technik ist von da gesehen, weil auf die Leere des Seins wider ihr Wissen bezogen, die Organisation des Mangels...
Geschrieben zwischen 1936 und 1946. Martin Heidegger, Vorträge und Aufsätze, Pfullingen 1954, 95.
Zur Sache Martin Heidegger 2: Die Leere und die Technik

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Donnerstag, 3. März 2011
Eine Eule und der Fussball, Kolumbien
Eine Eule und der Fussball, Kolumbien

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Mittwoch, 29. Juli 2009
Der Mensch (Max Scheler)
"Der Irrtum der bisherigen Lehren vom Menschen besteht
dann, daß man zwischen »Leben« und »Gott« noch eine
feste Station einschieben wollte, etwas als Wesen Defi-
nierbares: den »Menschen«. Aber diese Station existiert
nicht und gerade die Undefinierbarkeit gehört zum
Wesen des Menschen. Er ist nur ein »Zwischen«, eine
»Grenze«, ein »Übergang«, ein »Gotterscheinen» im
Strome des Lebens und ein ewiges »Hinaus « des Lebens
über sich selbst. Damit allein erledigt sich die Definitions-
frage. Ein definierbarer Mensch hätte keine Bedeutung."
(Max Scheler, Vom Umsturz der Werte, 1. Bd., 2. Aufl. 1919, S.296: Zur Idee des Menschen)
Der Mensch (Max Scheler)

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Donnerstag, 12. Februar 2009
„Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht.“ Oscar Wilde
„Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht.“ Oscar Wilde

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Montag, 12. Januar 2009
"Philosophie des Glücks" selbst unter Ideologieverdacht?
Denn, Zitat:

"Die subjektivistische Glückstheorie unter Ideologieverdacht

Warum sind so wenige Philosophen bereit, den subjektivistischen Glücksbegriff zu akzeptieren? Die Erklärung dafür läuft auf nichts weniger als ein Paradox hinaus: einerseits deshalb, weil für sie ein subjektivistischer Glücksbegriff unter einem gewissen "Ideologieverdacht" steht. Andererseits aber auch deswegen, weil sie den Glücksbegriff selbst in einer quasi-ideologischen Weise instrumentalisieren, indem sie ihn mit weiteren Wertgehalten "aufladen". Die Motive sind jedesmal ehrenwert, aber nicht immer die Argumentationsstrategien, mit denen sie verwirklicht werden.

Warum steht der subjektivistische Glücksbegriff unter Ideologieverdacht? Schlicht deshalb, weil ein solcher Begriff keine Handhabe bietet, eine Verbesserung der objektiven Lebensumstände zu fordern. Wenn Glück eine rein subjektive Größe ist, ist es vielfach bequemer und unaufwendiger, die Bedürfnisse umzuorientieren als die objektiven Lebensumstände zu verbessern. Eine Strategie der Anpassung bietet unleugbare Vorteile – sowohl für das Individuum als auch für die Gesellschaft. Die historische Erfahrung zeigt, dass Reformen und Revolutionen, aber auch Aufklärung und Emanzipation die Menschen in einem subjektivistischen Sinn von Glück keineswegs immer glücklicher, sondern vielfach nur anspruchsvoller und unzufriedener machen. Sind die Menschen in den neuen Bundesländern wirklich glücklicher in einem subjektivistischen Sinn als in DDR-Zeiten, auch wenn es ihnen objektiv sehr viel besser geht? Sind Agnostiker und Atheisten dadurch, dass sie weniger oder gar nicht in einem religiösen Glauben verankert sind, glücklicher als religiöse Fundamentalisten? Wenn Religion das Opium des Volkes ist, steht es sich dann notwendig subjektiv besser, wenn ihm dieses Opium genommen und durch die Errungenschaften des Sozialstaats ersetzt wird?"

Zitatquelle: Birnbacher, Philosophie des Glücks:
http://www.information-philosophie.de/index.php?a=1&t=218&n=2&y=1&c=1

auch hier schwingt mit eine Aversion gegen den sogenannten

Subjektivismus

mit der Tendenzbehauptung, der Mensch könne je einen objektiven Weg gehen!
"Philosophie des Glücks" selbst unter Ideologieverdacht?

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Donnerstag, 1. Januar 2009
Botho Strauss - Heidegger - Hölderlin

Wenn Heidegger von Hölderlin sagt, dass er immer der Künftige sei, niemals zeitgemäß, dann trifft das auch auf ihn selber zu. Auch er wird seine Unaktualität stetig erneuern und in diesem „Weltalter“ niemals überholt werden. (Botho Strauss)

Siehe:
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E3B2A085F3DE245C38CA3CB9B2168B71E~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Botho Strauss - Heidegger - Hölderlin

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