Sonntag, 1. Mai 2011
Klagen
Ein Künstler sollte verbal möglichst wenig klagen. Meist ist das Kunstwerk selbst eine Klage auf Distanz und eigener Höhe. Insofern dieses sich auch um eine Menschenbild bemüht, kann die Klage verborgen die Unerlöstheit des Menschen beinhalten. Anders in der spezifisch christlichen Kunst.
Klagen

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Klagt der Künstler stellvertretend für andere, die nicht durch Kunst sprechen (können)?

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Klage und Leid
Diese Auffassung gibt es.
Susan Sontag verfasste in den 60er Jahren ein Essay über Cesare Pavese mit dem Titel Der Künstler als exemplarischer Leidender (in: Kunst und Antikunst).

(s. a. https://weblogfragmente.twoday.net/ )

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